Lach mit uns

Texte zum Schmunzeln und Pfotenklopfen
Lachen ist gesund. Und 1 aus dem Gesetzbuch der Katzenhaltung sagt ja, ist die Katze gesund, freut sich der Mensch. Also, sammeln wir hier ein paar lustige Anekdoten und Texte für Fellnasen und Dosenöffner gleicher Maßen. Vielleicht sollten wir dazu sagen, dass nicht immer alles ganz so bierernst genommen werden soll, was hier steht. Also nicht gleich beim Tierschutz oder bei Catnisty International anrufen. Alles ist gut!



Unsere Dosi ist die beste Dosi weil...

  • sie sich immer noch über unsere Vitalität und Gesundheit freut, auch wenn wir mitten in der Nacht über Bett und Stühle preschen.
  • sie sich durch Hobbits jämmerliches Gekreische selbst vom Klo holen lässt.
  • sie auch Pullover und T-Shirts anzieht, die aus 100 Prozent Baumwolle, mit 200 Prozent Katzenhaaren sind.
  • sie sich nachts nicht rührt, weil Hobbit auf den Beinen und Flummi auf dem Rücken selig schlummern.
  • sie einsieht, dass Lesen zwar bildet, aber der pädagogische Nährwert gleich Null ist, weil wir auf der Zeitung oder dem Buch liegen.
  • sie geduldig darauf wartet, bis sich ihre Hoheiten von der PCmaus oder dem Touchpad zu erheben bequemen, weil wir sehr fauchig werden können, wenn sie versucht uns die Maus unter dem Hintern weg zu ziehen.
  • sie Stunden im Fressnapf verbringt, um für uns Leckerlis zu jagen, während für sie kurz vor Ladenschluss nur noch die Reste an der Fleischtheke übrig bleiben.
  • sie kein Problem hat zwischen tausend Kartons und Kisten Slalom zu laufen, weil wir alles aus Pappe doch so sehr zum Spielen und Toben brauchen.
  • sie ihren Kleiderschrank für uns öffnet, weil 45 qm katzengerechte Wohnung einfach zu wenig Spielplatz für uns ist.
  • sie so ein herrlich schlechtes Gewissen bekommt, wenn sie von der Arbeit kommt und wir sie mit unseren bösesten Blicken strafen, weil sie uns nichts mitgebracht hat.
  • sie uns immer und immer wieder mit einer Engelsgeduld erklärt, was mit ihrer Hüfte alles passieren kann, wenn wir vom Kleiderschrank auf sie drauf springen. Weil sie nicht mal schreit, wenn wir statt auf der Hüfte mitten auf der Milz landen.
  • sie Hobbit jeden Samstag nach Möglichkeit mit unter die Dusche nimmt, weil er das doch so liebt (und sie wenigstens einen Morgen in der Woche so das Geschrei des Shower-Kings umgehen kann)
  • sie mitten in der Nacht noch zur Tanke rennt, weil uns auf einmal das Aldifutter nicht mehr genehm ist, und darüber lauthals Protest einlegen.
  • sie abends nicht mehr rausgeht, uns an den Wochenenden kaum verlässt, weil wir ja fünf Tage die Woche den ganzen Tag vernachlässigt werden, während sie in der besten Firma der Welt ist.
  • sie mit erstarrtem Blick und noch erstarrterer Körperhaltung Hobbit ganz ruhig und singend fragt: "Was sollte das denn jetzt?", nachdem der Inhalt der Kaffeetasse sich über und in den niegelnagelneuen Laptop ergossen hat.
  • sie keinen Teppich über die Holzbolen legt, weil wir diesen Staubsaugerdingens nicht leiden können.
  • sie kaum mehr warme Mahlzeiten zu sich nimmt, damit wir uns nicht an den heißen Herdplatten verbrennen können.
  • sie sehr gefasst mit allen unseren kleinen und großen Umräumüberraschungen umgeht.
  • sie glücklich ist, wenn sie uns bedingungslos ergeben sein kann.
  • sie verstanden hat, dass sie sich unsere Liebe weder erfüttern noch erkaufen kann, sondern sie diese von uns jeden Tag auf's Neue geschenkt bekommt.
  • sie uns sonntags ein frisches Hähnchen zubereitet, während sie sich im Ofen eine Tiefkühlpizza aufwärmt.
  • sie uns erst morgens füttert, streichelt und beschmust, bevor sie sich den ersten Kaffee gönnt.
  • sie im Stehen fernsieht, weil wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht haben.
  • sie sich jeden Morgen um sechs Uhr eine halbe Stunde lang von uns penetrant zärtlich schnurrend wecken lässt. Auch am Sonntag ;o)
  • sie ihre Wohnung so umgerichtet hat, dass uns nichts geschehen kann und wir ohne Probleme und Schäden vom Tisch auf die Couch auf die Kratzbäume auf die Vitrine auf die Dosi springen können.
  • sie es tapfer erträgt, dass wir verschiedene Stoffe und Materialien so lange bearbeiten müssen, bis sie wunderbar flockig sind.
  • sie mit kindlicher Freude auch das hundertste Foto in gleicher Pose einfach nur schön findet.
  • ihr das Schnurren und Kuscheln mit uns wichtiger ist als Sozialkontakte am Telefon oder PC zu pflegen.
  • sie für jedes Mal BettFrischBeziehen zwei Stunden einplant, da es uns so viel Freude macht zwischen Laken, Bezügen und Inlets Verstecken zu spielen.
  • sie immer erst wartet, bis wir ihr SchlafShirt erledigt haben, bevor sie es sich über zieht.
  • sie nachts ein Licht brennen lässt, damit wir unsere Freude an der Jagd von Insekten ausleben können.
  • sie für uns auf den Küchentisch krabbelt, um eine Motte an der Decke aufzuscheuchen, damit wir sie jagen können.
  • sie alle ihre Fensterbänke freiräumt, damit wir den Ausblick genießen können.
  • sie kein Problem damit hat, die zwanzigste Tube BepanthenSalbe zu kaufen, da ihre Beine und Arme von unseren Tobereien so zerkratzt und blutig sind.
  • sie sofort aufhört zu telefonieren oder zu tippen, weil wir schmusen oder kuscheln wollen.
  • sie ganz ruhig sitzen bleibt, wenn wir ihre frisch gewaschenen Haare abnuckeln.
  • sie so froh, glücklich, ausgeglichen, zufrieden ist, obwohl wir ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen, ihre Wohnung zum Schlacht- und Trümmerfeld umbauen, sie manchmal hausen muss wie ein Messie, weil unsere Spielsachen überall herumliegen und schon kaum noch Besuch kommt, weil es so unordentlich bei uns ist.

Wenn deine Dosenöffner nur 90% all dieser guten Gründe auch erfüllen, dann ist dein Mensch auch nicht schlecht ;o)



OffTopic und von unbekanntem Autor

Ein Motorradfahrer saust mit 160 km/h über eine Landstrasse. Plötzlich - oh Schreck! - befindet er sich Nase an Schnabel mit einem kleinen Spatz. Der Motorradfahrer tut alles, um dem Spatz auszuweichen und so die Kollision zu vermeiden. Aber da ist nichts mehr zu machen. Der Spatz knallt bäuchlings vor das Helmvisier und der Motorradfahrer sieht hilflos mit an, wie der Spatz hinter ihm bewusstlos zu Boden trudelt und mit ausgebreiteten Flügeln liegen bleibt. Von schlechtem Gewissen geplagt hält er an, hebt den bewusstlosen Spatz auf und nimmt ihn mit nach Hause.

Dort angekommen, sucht er im Keller den alten Vogelkäfig, polstert ihn liebevoll mit einem Handtuch aus, legt den Spatz hinein und stellt ihm noch ein Schälchen Wasser und ein Stück Brot in den Käfig. - Am nächsten Morgen wacht der kleine Spatz auf, sieht die Gitterstäbe, das Wasser und das Brot. Entsetzt schlägt er die Flügel über dem Kopf zusammen:

"Oh verdammt! Ich habe den Motorradfahrer umgenietet!"






Special für unsere Dosi Bigi. So fotografieren Sie eine Katze, Frau Schulz!

Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera!

Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Mäulchen des Kätzchen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

Nehmen Sie ihr Kätzchen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

Wählen Sie den passenden Hintergrund für das Foto.

Montieren Sie die Kamera und machen sie sie aufnahmebereit.

Suchen Sie Ihr Kätzchen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.

Platzieren Sie das Kätzchen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Kätzchen auf allen Vieren nach.

Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihr Kätzchen mit einem Leckerbissen.

Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.

Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Kätzchen und werfen Sie ihn weg. (den Blitzwürfel)

Sperren Sie den Hund hinaus und behandeln Sie den Biss auf der Nase des Kätzchens mit etwas Gel.

Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

Versuchen Sie, Ihrem Kätzchen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.

Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.

Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Kätzchen "Sitz" zu üben.
(Autor leider unbekannt)

Okay, das kann ja nicht klappen. Erstens sind wir keine Kätzchen, sondern Kater - und was für Welche. Und zweitens hat unsere Dosi ja eine BigiCam - ähm, DigiCam





Hobbit duscht freiwillig. Was aber macht ein Katzenhalter, um seine Katze zu halten, wenn diese gebadet werden muss? Hier die wichtigsten BadeTipps:

1. Vergewissern Sie sich, dass ihre Blutgruppe nicht allzu selten ist. Wenn doch: Rechtzeitig für Transfusion anmelden.

2. Bitten Sie ein paar zickige Nachbarn, die Schwiegereltern und wen Sie sonst noch auf Ihren weiteren Lebensweg entbehren können, zu sich. (zur Not tut's auch ein Rudel schwellarmiger Matrosen aus einer hanseatischen Vergnügungskneipe) aber zehn Helfer sollten es mindestens sein.

3. Nummer des Notarztes bereithalten.

4. Gehen Sie in die Apotheke und bringen Sie ihren Erste-Hilfe-Schrank auf Vordermann.

5.Warmes Wasser in die Wanne lassen. (es ist ein nettes Märchen, dass es reicht, einen Plastikbehälter in Katzenklogröße halb zu befüllen. Tiere, die sich in solche Kleinwannen zwängen lassen, sind entweder krankhaft gutmütig oder schwer komatös)

6. Schutzausrüstung verteilen. Die Standardbekleidung für Katzenwäsche setzt sich folgendermaßen zusammen:

- ein paar Gummistiefel, darunter dicke Socken

- zwei Hosen. Jeans sind gut, Skihosen besser

- wahlweise Brustpanzer oder Kugelsichere Weste

- Arbeitshandschuhe, wenn möglich ellbogenlang

- Gesichtsschutz

- Vollvisierhelm

(da es in einem normalen Haushalt ein Ding der Unmöglichkeit ist, zehn Menschen derart aus zustaffieren, lassen Sie alle Beteiligten ein Papier unterzeichnen, worin sie bestätigen, gegebenenfalls keinerlei Schadensersatzansprüche zu stellen.)

7.Verabschieden Sie sich von jedem Einzelnen.

8. Lassen Sie vorsichtshalber auch Ihr eigenes Leben wie einen Film an sich vorüberziehen.

9. Holen Sie die Katze.

10. Übergeben Sie sie dem Freiwilligsten ihrer Wahl.

11. Geben Sie das Kommando: "Kaaatzeeee eintauchen!".

Was nun folgt ist nicht sehr schön anzusehen. Halten Sie sich eher im Hintergrund. Die anderen werden inzwischen versuchen, die Bestie im Wasser zu halten und sie gleichzeitig zu entschmutzen. Sie werden bald merken, dass dies nicht ohne erhebliche Verluste vonstatten gehen wird. Beten Sie ein bisschen.

12. Bringen Sie die Verwundeten ins Lazarett und betrauern Sie die Gefallenen.

13. Die Katze zum Trocknen in die Sonne stellen - fertig!
(Autor leider unbekannt)





Ultimativer Tipp für den Dosenöffner. Wie verabreiche ich meiner Katze eine Pille?

1. Nehmen Sie die Katze fest in den Arm. Betten Sie ihren Kopf in Ihrer Ellenbeuge, gerade so, als wollten Sie einem Baby die Flasche geben. Drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand vorsichtig auf beide Kiefergelenke. Wenn sich das Mäulchen öffnet, werfen sie die Pille hinein. Geben Sie der Katze Gelegenheit, das Maul zu schließen und zu schlucken.

2. Heben Sie die Pille auf und holen sie die Katze hinter dem Sofa hervor.

3. Wiederholen Sie die Schritte in 1., aber klemmen Sie sich die Katze unter den linken Arm.

4. Werfen Sie den unförmigen Rest der Tablette weg und holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer.

5. Nehmen Sie eine neue Tablette aus der Verpackung. Halten Sie nun die Vorderpfoten der Katze mit der linken Hand und drücken Sie die Hinterpfoten mit dem Ellenbogen des rechten Arms nieder. Stecken Sie die Pille mit dem rechten Zeigefinger ins Maul. Halten Sie das Maul zu und zählen Sie langsam bis 18.

6. Fischen Sie die Tablette aus dem Aquarium und die Katze von der Stehlampe. Widerstehen Sie der Versuchung, sich eine neue Katze zu besorgen.

7. Knien Sie auf dem Boden, pressen Sie die Katze zwischen Ihre Beine und halten Sie die Vorder- und Hinterpfoten fest. Ignorieren Sie das laute Knurren der Katze. Nehmen Sie ein hölzernes Lineal und sperren Sie damit das Maul der Katze auf. Lassen Sie die Tablette am Lineal herunter in das Maul rollen. Reiben Sie anschließend ausgiebig über die Kehle der Katze.

8. Lassen Sie die Katze in den Gardinen hängen und die Pille in Ihren Haaren stecken. Wenn Sie eine Frau sind, heulen Sie laut auf. Wenn Sie ein Mann sind, heulen Sie besonders laut auf.

9. Notieren Sie sich, dass Sie ein neues Lineal besorgen wollen. Holen Sie die Katze von der Gardinenstange und nehmen Sie eine neue Tablette.

10. Stecken Sie nun die Katze so in eine Schublade, dass nur noch der Kopf herausschaut. Öffnen Sie das Maul mit einem Teelöffel und blasen Sie die Pille mittels eines zuvor auf ca. 50 cm. abgeschnittenen Gartenschlauches hinein.

11. Vergewissern Sie sich anhand des Beipackzettels, dass die Tabletten für Menschen unschädlich sind.

12. Holen Sie nun einen Schraubenzieher und setzen Sie die Schublade wieder zusammen.

13. Gehen Sie in das Badezimmer und nehmen Sie ein großes Badehandtuch. Breiten Sie es auf dem Fußboden aus.

14. Holen Sie die Katze vom Küchenschrank und eine Pille aus der Schachtel. Breiten Sie die Katze nahe dem Ende des Badetuches so aus, dass der Kopf über das lange Ende hinausragt. Beugen Sie die Vorder- und Hinterläufe der Katze platt über Ihren Bauch. Widerstehen Sie der Versuchung, die ganze Katze zu plätten.

15. Rollen Sie die Katze in das Tuch. Arbeiten Sie schnell! Die Zeit und die Katzen warten auf niemanden.

16. Öffnen Sie das Maul mit einem kleinen Schuhlöffel. Werfen Sie die Pille hinein und ein Stück Filet hinterher. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht, gießen Sie ein Schnapsglas voll Wasser ins Maul und lassen die Katze schlucken.

17. Legen Sie sich einen Zinksalbe-Verband auf die Unterarme und entfernen Sie das Blut vom Teppich mit kaltem Wasser.

18. Rufen Sie die Feuerwehr, damit diese die Katze draußen vom Baum herunterholt.

19. Beim nächsten Besuch in einer Zoohandlung, gehen Sie am Besten gleich in die Abteilung mit den Goldfischen!
(Autor leider unbekannt)

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Sie hat uns doch geknippsert.


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